Der König von Siam macht es vor und alle machen es nach: Warum Thailands Strände zu den beliebtesten der Welt gehören
Märchenhafte Sandstrände in Koh Samui, mit Sand wie aus Puderzucker und azurblauem Ozean – es gibt sie wirklich, sie sind keine Touristen-Fantasie aus Reiseprospekten – oder Hua Hin, die Urlaubs-Residenz des vormaligen thailändischen Königs Bhumibol und seiner Gattin Sirikit, versprüht mit seiner nostalgischen Promenade den Zauber feudaler Zeiten mit einem Blick aufs Südchinesische Meer. Hier Urlaub zu machen, ist ein wahrhaft königliches Ereignis mit einzigartigem Charme, und dies nicht nur für die oberen Zehntausend, denn die aktuellen Reisepreise zeigen verblüffend, wie wenig exklusives Strand-Feeling kosten darf. Wer also mit dem Gedanken spielt, in diese moderne Märchenwelt der Freundlichkeit abzutauchen, um den ersehnten Abstand vom deutschen Alltag zu erschaffen, kann dies heute jederzeit und erfreulich günstig realisieren: mit einem Urlaub in Thailand lässt man den grauen Alltag hinter sich und entdeckt nicht nur ein exotisches Land, sondern auch ein neues und unbeschwertes Lebensgefühl.
Bevor wir es vergessen zu erwähnen: Thailand bedeutet auf thailändisch übrigens „Land der Freien“, denn es stand – im Gegensatz zu seinen asiatischen Nachbarn – nie unter europäischer Verwaltung. Auch das ist ein Grund, weshalb Reisende aus Deutschland hier, ohne irgendwelche historische Ressentiments, von Anfang an herzlich willkommen sind: „Sawadee-kah“!

